Das ist uns wichtig

In ihrem Beitrag in der JG Aktuell (Ausgabe Januar 2020) macht Ute Hachmann, Geistliche Leiterin der JG, das Anliegen der Diözesanleitung zum Thema Nachhaltigkeit deutlich. Artikel lesen

Habt ihr Lust mitzumachen und weiter mitzudenken? Um das Thema Nachhaltigkeit für die JG weiter zu entwickeln, möchten wir ein Forum dazu einrichten. Die Form von gemeinsamen Treffen und der Zusammenarbeit legen wir je nach Zusammensetzung der Gruppe fest. Und darum soll es gehen:

Austausch über die vielfältigen Facetten des Themas: Was ist uns wichtig?

Ideen und Anregungen für Familien: Was können und wollen wir als Verband einbringen?

Inhalte für eine regelmäßige Seite in der JG Aktuell vorbereiten.

Meldet euch einfach bei Sabine Düro oder Michael Greiwe (duero@jg-muenster.de und mgreiwe@jg-muenster.de).

In nachhaltiges Handeln fließen die drei Dimensionen Ökologie, Soziales und Ökonomie ein. Mit unserem Nachhaltigkeitsprofil wollen wir unseren Beitrag dazu deutlich machen und uns in einen Entwicklungsprozess begeben, an welchen Stellen wir weitere Schritte tun können.

Als Checkliste und Leitfaden für unsere Einkäufe rund um Büro- und Kursarbeit haben wir Einkaufsrichtlinien formuliert.

Wir versuchen Euch immer transparenter zu kommunizieren, wo für uns im Bildungsprogramm die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO (SDGs genannt) eingefasst sind. Noch konktreter möchten wir versuchen Euch aufzuzeigen, welche einzelnen Ziele es sind. Achtet auf die immer bekannter werdenden Piktogramme.

Hier ein LINK zu einer komprimierten Übersicht als pdf.

Aktionen und Angebote

Wir sind weiter für das Anliegen der jungen Menschen von FridaysForFuture, die uns  zusammen mit anderen „for future“ Inititativen am 19.3.21 zur Teilnahme am KLIMASTREIK bringen wollen, das ist super!

Die JG unterstützt das ( so wie auch das Diözesankomitee der Katholiken in der KLIMA ALLIANZ Deutschland) hier der LINK zu klima-streik.org

FORDERUNGEN AN DIE POLITIK (Text von Fridaysforfuture auf klima-streik.org)

(Die wir als Junge Gemeinschaft mittragen!!!!!)

Nach Monaten intensiver Zusammenarbeit mit zahlreichen Wissenschaftler*innen, haben wir im April 2019 unsere konkreten Forderungen an die Politik vorgestellt. Diesen Folge zu leisten ist notwendig um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten und die globale Erwärmung auf unter 1,5° Celsius zu begrenzen.

Ergänzend dazu haben wir im vergangenen Jahr beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Die Forderungen sind technisch umsetzbar!


„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“

Molière

Die Klimakrise stellt für die Stabilität der Ökosysteme unseres Planeten und für Millionen von Menschen eine existenzielle Bedrohung dar. Eine ungebremste Erderwärmung ist eine enorme Gefahr für Frieden und Wohlstand weltweit.

Seit Beginn der Industrialisierung hat sich die Erde laut IPCC bereits um circa ein Grad Celsius erwärmt. Es bleibt daher wenig Zeit, den Klimawandel aufzuhalten und so zu verhindern, dass die Kipppunkte im Klimasystem überschritten werden. Tun wir das nicht, werden die verursachten Schäden weit höhere Kosten mit sich bringen als alle Investitionen in konkrete Maßnahmen zur Vermeidung der Klimakatastrophe.

Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens und des 1,5°C-Ziels

Fridays For Future fordert die Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens und des 1,5°C-Ziels. Explizit fordern wir für Deutschland:

  • Nettonull 2035 erreichen
  • Kohleausstieg bis 2030
  • 100% erneuerbare Energieversorgung bis 2035

Entscheidend für die Einhaltung des 1,5°C-Ziels ist, die Treibhausgasemissionen so schnell wie möglich stark zu reduzieren. Deshalb fordern wir ab sofort:

  • Das Ende der Subventionen für fossile Energieträger
  • 1/4 der Kohlekraft abschalten
  • Eine CO2-Steuer auf alle Treibhausgasemissionen. Der Preis für den Ausstoß von Treibhausgasen muss schnell so hoch werden wie die Kosten, die dadurch uns und zukünftigen Generationen entstehen. Laut UBA sind das 180€ pro Tonne CO2

Von April 2019 bis jetzt hat die Politik es geschafft, unsere Forderungen konsequent zu ignorieren und mit ihrem Klimapäckchen gezeigt, wie wenig sie von einer lebenswerten Zukunft halten.

Wir haben die Umsetzung von drei unserer Forderungen bis spätestens Ende 2019 gefordert und das nicht, weil uns die Zahl so gut gefällt – das ist das Mindeste, was wir brauchen, damit Deutschlands Klimapolitik einen gerechten Weg zum 1,5 Grad Ziel einschlägt. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene für diese Forderungen einstehen und trotzdem nur scheinbare Wertschätzung und feige Ausreden erhalten.

Wir sind auf dem besten Wege, das 1,5 Grad Ziel krachend zu verfehlen und wir haben keine Zeit, wieder bis zum Jahresende zu hoffen, um dann mit einer Anmaßung von Klimapaket gezeigt zu bekommen, wie wenig Wert dieser Planet für die Politik scheinbar hat. Daher ändern wir unsere drei Forderungen von Ende 2019 auf SOFORT. Das Klima verhandelt nicht und jede Ausrede, diese Forderungen nicht erfüllen zu müssen, ist nichtig. Wir werden im Frühjahr ausführlicher Stellung nehmen, bei Fragen freuen wir uns über eine Mail an ag.Grundsatz@fridaysforfuture.de.

Erläuterung

Das Pariser Abkommen ist die verbindliche Grundlage für effektive Klimaschutzmaßnahmen, die auf internationaler Zusammenarbeit basiert. Der aktuelle klimapolitische Kurs in Deutschland ist mit diesem Abkommen unvereinbar und muss durch ein auf dem 1,5 °C-Ziel beruhendes Klimaschutzgesetz sowie eine zukunftsorientierte und nachhaltige Zusammenarbeit auf europäischer und globaler Ebene ersetzt werden. In dieser Politik muss sich der Gedanke der Klimagerechtigkeit widerspiegeln. Entscheidungen, die zu Lasten ärmerer Regionen und künftiger Generationen getroffen werden, sind inakzeptabel.

Fridays For Future Deutschland fordert die Regierungen auf Kommunal- Landes- und Bundesebene auf, die Klimakrise als solche zu benennen und sofortige Handlungsinitiative auf allen Ebenen zu ergreifen. Noch haben wir die Chance und damit die Verantwortung, eine Klimakatastrophe abzuwenden. Für den notwendigen Wandel müssen sektorübergreifend grundlegende Veränderungen stattfinden. Vor allem in den Sektoren Energieerzeugung, Wohnen und Bauen, Industrie, Transport und Verkehr sowie Landwirtschaft sind enorme Anstrengungen nötig. Das wirtschaftliche Handeln darf nicht weiterhin planetare Grenzen überschreiten.

Die Verwirklichung dieser Forderungen muss sozial verträglich gestaltet werden und darf keinesfalls einseitig zu Lasten von Menschen mit geringem Einkommen gehen. Diesbezüglich müssen die Regierungen entsprechende Konzepte vorlegen.

Der Staat muss seiner Verantwortung gegen über der Umwelt und nachfolgenden Generationen im Sinne von Artikel 20a des Grundgesetzes und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gerecht werden.

Uns ist bewusst, dass diese Forderungen ambitioniert sind, doch wenn wir jetzt nicht entschlossen handeln, werden wir das 1,5°C-Ziel verfehlen. Die dadurch entstehenden Schäden werden nicht reparabel sein.

Um eine Wende zu erreichen, die von der Gesellschaft mitgetragen werden kann, fordern wir absolute Transparenz und faktenbasierte Aufklärung für alle Bürger*innen. Alle getroffenen Maßnahmen müssen unabhängigen wissenschaftlichen Kontrollen unterliegen, die ihre Wirksamkeit beurteilen. Vorallem junge Menschen müssen wegen ihrer besonderen Betroffenheit stärker in den demokratischen Prozess einbezogen werden.

Es darf nicht die alleinige Aufgabe der Jugend sein, Verantwortung für die Priorisierung des Klimaschutzes zu übernehmen. Da die Politik diese kaum wahrnimmt, sehen wir uns gezwungen, weiter zu streiken, bis gehandelt wird!

Wir als Fridays For Future Deutschland sind eine überparteiliche Bewegung gleichgesinnter Klimaaktivist*innen und solidarisieren uns mit allen, die sich friedlich für unsere Forderungen einsetzen.

Wir finden die Anliegen der jungen Menschen von FridaysForFuture, die sie am 25.9.20 mit dem weltweiten KLIMASTREIK zum Ausdruck bringen wollen total super!

Die JG unterstützt das ( so wie auch das Diözesankomitee der Katholiken in der KLIMA ALLIANZ Deutschland) hier der INFO-LINK!

Liebe JGverbundene, sicher habt Ihr in den letzten Wochen von dem meinungsstarken Pfarrer Kossen gehört und gelesen. Wie wir finden, hält er uns allen am Beispiel der Leiharbeit in der Fleischindustrie den wichtigen Komplex von Fleischkonsum-industrieller Fleischverarbeitung-sozialer Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung vor Augen.  Der folgende Text ist nur ein „Teaser“ für die ausführlichere, verlinkte PDF zu einem Interview mit Pfarrer Kossen. Bitte lest – lasst Euch berühren – vielleicht lasst ihr Euch auch empören und hoffentlich lassen wir uns alle zum HANDELN in  unseren Möglichekeiten davon motivieren! Teilt gerne die Informationen und die starke Meinung von Pfarrer Kossen.

Eure JG

….“ Die Berichte über die Firma Tönnies haben nun auch überdeutlich das Elend der in der Fleischindustrie ausgebeuteten Leiharbeite*innen demonstriert, für die sich Kossen schon seit Jahren einsetzt. Er erzählt:

Mein Bruder Florian ist Arzt und behandelt Arbeitsmigranten, Frauen und Männer aus Rumänien, Bulgarien und Polen täglich in seiner allgemeinmedizinischen Praxis in Goldenstedt, im Landkreis Vechta. Sie arbeiten in Großschlachthöfen in Wildeshausen, Ahlhorn und Lohne. Was er sieht und hört, macht ihn fassungslos und zornig. Die Totalerschöpfung der Patientinnen und Patienten ist fast schon alltäglich. Viele arbeiten sechs Tage in der Woche und zwölf Stunden am Tag. Sie haben keine Möglichkeit der Regeneration, weil sie durch ihre Arbeits- und Lebensbedingungen ständig physisch und psychisch unter Druck stehen. Daraus resultieren eine ganze Reihe von Krankheitssymptomen: Von Überlastungsschäden im Bereich der Extremitäten und Wirbelsäule über psychovegetative Dekompensationen bis hin zu wiederholten bzw. hartnäckigen Infekten durch mangelhafte hygienische Zustände in den Unterkünften und gesundheitswidrige Bedingungen an den Arbeitsplätzen. Im Frühjahr des vergangenen Jahres haben wir beide hingewiesen auf eine erbärmliche Unterkunft in Ellenstedt, in der nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder hausen. Hastig wurde von den Verantwortlichen baldige Verbesserung gelobt. Lange ist nichts passiert, dann wurde die Immobilie abgebrochen.  Bereits im Sommer 2018 hatte mein Bruder berichtet: „Arbeitsunfälle wie Schnittverletzungen sind an der Tagesordnung. Häufig lassen sich die Verletzten aber nicht krankschreiben, weil ihnen vom Arbeitgeber ganz deutlich gesagt worden ist: Wer mit dem gelben Schein kommt, kann gehen. So geschehen bei einer Arbeiterin mit einer ca. 10 cm langen, mit Naht versorgten, Schnittwunde, die sie sich bei der Arbeit zugezogen hatte. Trotz mehrmaligen dringenden Anratens lehnte sie eine Krankschreibung ab.“ Ähnliches erzählen die Flüchtlinge, die über Personaldienstleister bei Wiesenhof arbeiteten und betrogen worden sind: Wer sich krankschreiben lässt, fliegt raus. – Verätzungen am ganzen Körper sieht mein Bruder bei Patienten, die für Reinigungsarbeiten in den Schlachthöfen keine ausreichende Schutzkleidung zur Verfügung haben und zudem unter hohem Zeitdruck arbeiten. Ein Mitarbeiter einer Reinigungskolonne bei Wiesenhof in Lohne stellte sich in der Praxis vor, übersät mit ausgeprägtesten Verätzungen am ganzen Körper. Sämtliche Arbeiter der Reinigungskolonne, so berichtete er, hätten ähnliche Verätzungen, da es zwar Schutzanzüge gäbe, diese jedoch defekt und völlig unzureichend wären. Immer wieder erzählen Patienten meinem Bruder von Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund von Krankheit sofort aussortiert und ersetzt werden. Entsprechend hoch ist der Druck, trotz Krankheit und Schmerzen durchzuhalten. Ein bulgarischer Werkvertrags-Arbeiter eines Großschlachthofs in Wildeshausen hat meinem Bruder seine Lohnabrechnung gezeigt: 1200,- € für 255 geleistete Arbeitsstunden. Zur Ausbeutung kommt die Demütigung: „Du bist nicht mehr wert! Deine Arbeitskraft ist nicht mehr wert!“

DEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL mit mehr Informationen in differenzierter Form findet Ihr in der hier verlinkten PDF.

Wofür sich einsetzen?!JG 3rd2action(third-t[w]o-action) Während die Politik die „großen, globalen Räder“ drehen muss, was es einzufordern gilt (so wie „fridays for future“ das macht!), kann für die Junge Gemeinschaft das „konkretes Handeln“ im Vordergrund stehen . Dazu gab es 2020 die IDEE: An jedem DRITTEN(3rd)Freitag in diesem Jahr 2020 MACHEN(2action) wir was –für die Nachhaltigkeit des menschlichen Handelns –WAS genau, das bestimmt IHR regional und wir vernetzen die JGlerInnen vor Ort dafür.

Eine Idee mit dem Ziel, konkretes Handeln für mehr Nachhaltigkeit anzuregen und zu unterstützen: JG`ler*innen kommen vor Ort zusammen und packen an.

(Zwischen) Bilanz:

Ob es nun der Pandemie geschuldet war oder aber anderer Ansichten dazu, ob und wie JG sich in diesem Bereich aktivieren soll: leider fand nach dem ersten Treffen zum Nähen keine einzige weitere Veranstaltung in den Regionen unter diesem Motto statt. Wohl wurde das Thema Nachhaltigkeit z.B. durch die Aktion: Plastikfasten im Offizialat Oldernburgerland aufgegriffen.

Wir sind gespannt, wie es 2021 und in den folgenden Jahren weitergeht.

Anregungen und Ideen, sowie konkrete Anlässe zur Mitwirkung bitte an das Diözesanbüro Münster familie@jg-muenster.de oder an Frank Wolsing : jg-borken@jg-muenster.de oder per whatsapp auf das JG-Tablet 0176 20 15 89 83

Nachhaltigkeit wurde in Rhede zum Thema „gemacht“! Nach australischem Vorbild fanden sich im Pfarrheim Zur Heiligen Familie fleißige Aktive zur Herstellung von Boomerang-Bags – d.h. Ausleih- und Rückgabe-Stofftaschen – zusammen. (Infos dazu unter https://boomerangbags.org) Nach drei Stunden war die Nähbilanz vom Aussehen der Taschen her spitze, aber von der Menge her noch nicht ausreichend, um die geplante Aufmerksamkeitsaktion auf dem Wochenmarkt durchzuführen. Diese soll im frühen Sommer nachgeholt werden, mit der Aussicht auf genügend Taschen nach einer Wiederholung der Nähaktion.

„Auf Plastik verzichten? Unmöglich? Wir glauben, dass das klappt.“ Zu Beginn der Fastenzeit lud die JG in Vechta Familien zu einem Workshoptag ein, um gemeinsam Ideen dazu zu sammeln – als Start in eine „plastik-freie“ Fastenwoche. Ein spannender Tag, den Bericht darüber lest ihr hier.

Schritte zu mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, Natur erleben und Schöpfung bewahren, ein faires Miteinander: Für Familienkreise bieten wir Themenabende und Kurse an, die verschiedene Aspekte aufgreifen. Ob als Gesprächsabend, Familiennachmittag/-tag im Pfarrheim oder als Wochenende in einer Bildungsstätte – in Absprache gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Auswahl an Themen findet ihr hier, unser komplettes Kursangebot im Kurskalender 2020.

Anregungen und Lesetipps

Herzlichen Glückwunsch an die KAB! Für den Einsatz des Diözesanverbandes Rottenburg-Stuttgart, hat die KAB den Publikumspreis des FairTraide-Siegels Deutschland bekommen.

Mit dem 2017 gestarteten Projekt für „Faire Handelsverträge mit Ostafrika“ hat die KAB 115000 Unterschriften gesammelt. Das anliegen, Nachhaltigkeit zu praktizieren, indem man Ländern und Kontinenten nicht unfaire Handelsbedingungen diktiert ist sehr lobenswert. Vorbildliche Leistung unseres Ursprungsverbandes!

Das TEAM der Jungen Gemeinschaft

der Familienverband im Bistum Münster

Die Klima-Kollekte, ein CO2 -Kompensationsfonds christlicher Kirchen, bietet die Möglichkeit, unvermeidliche Emissionen aus Strom- und Wärmenergie, Reisen sowie Papier- und Druckerzeugnissen zu kompensieren. Mit einem Betrag von 141,68 Euro haben wir 2019 die durch Autofahrten zu Gremiensitzungen entstandenen Emissionen kompensiert (6,16 t CO2). Mit den Ausgleichszahlungen werden Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer zur Armutsbekämpfung gefördert (ausführliche Informationen unter klima-kollekte.de).

Die Christliche Initiative Romero (CIR) engagiert sich für ein gerechtes Wirtschaftssystem und eine solidarische Welt. Auf ihrer Homepage gibt es zumThema „Kritischer Konsum – Einkauf und Verantwortung“ umfassende Informationen und Bewertungen zu Produktlabels und Logos. https://www.ci-romero.de/kritischer-konsum/siegel-von-a-z/

In seiner Enzyklika „Laudato si´“ – Über die Sorge für das gemeinsame Haus – befasst sich Papst Franziskus schwerpunktmäßig mit dem Themenbereich Umwelt- und Klimaschutz. Er spricht dabei von einer ganzheitlichen Ökologie und bindet darin die Problematik bestehender sozialer Ungerechtigkeiten ein. Wofür Papst Franziskus steht, wird auch eindrücklich in dem Film „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ dargestellt. Hier der Filmtipp von Frank Wolsing.

Eine Familie macht den Alltagstest: In dem Buch „Vier fürs Klima“ von Petra Pinzler und Günther Wessel wird lebensnah und unterhaltsam über die Umsetzung von Klimaschutz und die Erfahrungen damit im familiären Alltag erzählt.

Wir sind selber Kunden der „Umweltdruckerei“ und haben deswegen auch von deren 20 Tipps gelesen.

Wir möchen Euch das gerne als Info weitergeben, auch wenn wir für die verlinkten Seiten und Tipps keine Haftung übernehmen.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken:

https://www.dieumweltdruckerei.de/blog/freizeit-in-corona-zeiten/

Euer JG-Team