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Home2020-04-05T12:50:08+02:00

„Tut euch was Gutes“

Anregungen für Zuhause! Unsere Inhalte, die wir Euch gerne zur Verfügung stellen. Wir erweitern sie ständig…

Für uns

Bastelidee: A3 Karton, Stifte, Bastelmaterial, …

Im Wohnzimmer oder der Küche liegt der Karton, auf den jedes Familienmitglied einen Bereich bekommt, den er selbst gestalten kann. Es sollte eine Fläche sein, auf die ein herkömmliches Smartphone Platz hat. Hier kann jeder sein Feld selbst anmalen, bekleben oder anderweitig bebasteln. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht sollte man auch ein paar Gastplätze einplanen.

Beim Betreten des Raumes zu einer bestimmten Zeit (Essen, gemeinsame Spielzeit, Fernsehzeit,…) legt man sein Smartphone auf seinen Platz und lässt es auch für die vereinbarte Zeit dort.

Man kann den Parkplatz in der Nähe von Lademöglichkeiten aufstellen, um einen doppelten Nutzen zu haben.

Vielleicht könnt ihr das mal ausprobieren. Wir freuen uns über Fotos der fertigen Stücke.

Wie können wir beim #zuhausebleiben dennoch den Kontakt zu unsern Freunden / im Familienkreis / in der Familie pflegen?

Wie wär es (als eine

zweckentfremdete Anwendung einer Video-Konferenz) mit einem ZOOM-Kaffeeklatsch?

Mitte März 2020 haben wir im JG-MitabeiterInnenteam „aus der Not heraus“ das Videokonferenz-Tool „ZOOM“ ausprobiert. Wir finden es gut, zumal es in bestimmten „Grenzen“ als APP oder Programm auch kostenlos benutzbar ist. Man kann mit zwei TeilnehmerInnen, die über Smartphone/Tablet oder Laptop (bzw. PC mit Web-Camera/Microfon) in ein sogenanntes „Meeting“ eintreten, über einen langen Zeitraum in Video- und Audiokontakt sein und sich dabei Inhalte vom Unterhaltungsmedium LIVE miteinander teilen. (z.B. ein Bild, ein Dokument, ein Filmchen usw. ansehen und hören). Wenn man den Kreis der TeilnehmerInnen am „Meeting“ erweitert, bleibt das Zoom-Programm immer noch kostenlos, doch die Zeit für eine „Sitzung“ ist auf 40Minuten beschränkt. Man kann aber unendlich oft, durch erneute Einladung an alle, das Treffen fortführen.

(Anleitung in Einzelschritten als pdf hier herunterladbar)

Am letzten März-Wochenende haben Familie Wolsing und Familie Rieswick aus Rhede einen „Kaffee-Klatsch“ auf Entfernung gemacht.

  1. Von Rieswicks wurden „Amerikaner“ gebacken und zuvor mit Fahrradkurier an Wolsing ausgeliefert.
  2. Dann sendeten Wolsings um 15 Uhr eine Einladung aus dem Zoom.us Programm heraus, über e-mail bzw. in den gemeinsamen Whatsapp-Chat. Dabei wurden „Meeting-Id(entitätsnummer)“ und „Meeting-Passwort“ mitgeteilt und Familie Rieswick trug diese auf ihrem Laptop ein…und zack…, saßen wir gemeinsam an der Kaffeetafel. Wolsings in ihrem Esszimmer und Rieswick in der eigenen Küche, beide über das eigene WLAN mittels Zoom-Cloud-Meetings-Programm verbunden.
  3. Wir haben geklönt, uns Fotos gezeigt, gemeinsam in Erinnerungen an Ameland mit einem Video aus dem Jahr 2019 geschwelgt und eine Idee für ein „Online-Zoom-Bingo“ mit den für 2020 Ameland angemeldeten Familien (schnief…die Fahrt musste ja wegen der Reisebeschränkungen abgesagt werden…schnief) ausgedacht!
  4. Und irgendwann war Kuchen genug gegessen, der Kaffeepegel erreicht und wir beendeten das „Meeting“ nach zwei x 40 Minuten. Es war irgendwie anders, aber unter diesen Umständen sehr schön!!

Vorteil beim Nutzen einer solchen „Konferenz-Software“ hat im Vergleich zu einem whatsapp-Live-Video den Vorteil, dass einfach viel mehr Leute mitmachen könnten und zusätzliche „Austauschmöglichkeiten“ zu Verfügung stehen.

Probiert es mal aus – ich habe auch schon von „Online“-Spieleabenden gehört!!

Gedanken von Markus Hachmann

Wo zwei (und nicht drei) in meinem Namen versammelt
sind…
Zwischen Dom und Prinzipalmarkt befindet sich in Münster das Büro von „Emmaus-Reisen“. Das ist ein ungewöhnlicher Name für ein Reisebüro– aber es steckt ja auch eine ungewöhnliche Story dahinter: Zur Zeit Jesu war Emmaus ein kleines Dorf. Es lag circa 12 Kilometer von Jerusalem entfernt.
Allerdings war es so unbedeutend, dass heute kein Mensch mehr sagen kann, wo genau dieser Ort eigentlich gewesen sein könnte. Zwei Freunde von Jesus sind damals dorthin gegangen. Die beiden waren enttäuscht und gefrustet, weil Jesus gestorben ist. Noch vor ein paar Tagen waren sie mit ihm und den anderen Freunden in Jerusalem unterwegs. Da deutete sich schon an, was passieren würde.

Und dann ging plötzlich alles ganz schnell – schneller als gedacht! Die Ereignisse überschlugen sich. Pilatus wusch seine Hände. Er war gezwungen, schnell eine Entscheidung zu fällen.

Und plötzlich war alles anders. All ihre Pläne wurden durchkreuzt. Erst nach und nach wurden ihnen die Konsequenzen bewusst. Sie hatten gehofft, Jesus würde ein besseres Leben möglich machen. Nun aber war es aus und vorbei mit diesem Traum. Er war tot und sie konnten einpacken. Alle weiteren Termine wurden abgesagt. Keiner wusste, wie es weitergehen sollte. Keiner konnte sagen, was die Zukunft bringen würde. Die anderen hockten nun schon seit Tagen wie in Quarantäne.Viele hatten Angst, einige hatten plötzlich Stress, einige fühlten sich plötzlich nutzlos.

In dieser paradoxen Situation beschlossen die beiden Freunde, rauszugehen – nur zu zweit. Tapetenwechsel, um andere Bilder in den Kopf zu bekommen. Doch ihre Gedanken und Gespräche drehten sich nur um das eine Thema. So bemerkten sie erst am Ende des Tages, dass Gott ganz nah bei ihnen war – so nah wie ein Dritter, der sie unbemerkt auf dem Weg begleitet hatte. Gott tat das einfach trotz Allgemeinverfügung, „sozialer Distanz“und Kontaktverbot. Er mischte sich einfach dazwischen, weil es ihm niemand verbieten konnte und weil es niemanden krank machen würde.

Wenn wir also in den nächsten Tagen nach draußen gehen, maximal zu zweit, dann könnte es sein, dass Gott sich dazugesellt – und das nicht nur, wenn wir nach Emmaus reisen.

(hier der Link zur PDF der Gedanken)

Was Ihr tun könnt, wenn das Eiscafé zu hat… Schaut es Euch in der

hier verlinkten PDF an…und so geht´s

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, welche Kirchenlieder euch und eurer Familie zur Zeit so im Kopf herum schweben?

Gibt es bestimmte Lieder, die ihr im Gottesdienst oder zu Hause gemeinsam gerne singt – oder Lieder, die euch einfallen? Eine Umfrage unter uns Kolleginnen und Kollegen hat ergeben, dass nahezu Jede und Jeder mit der derzeitigen Lebenssituation bestimmte Kirchenlieder (egal ob alt oder neu) verbinden konnte.

Daher unsere Idee für euch: überlegt doch einmal, ob es bestimmte Lieder gibt, die ihr gemeinsam gerne singt – oder die euch oder euren Kindern zur Zeit besonders am Herzen liegen.

Eine unserer musikalischen „Gedanken-Verbindungen“ seht ihr oben, etwas grafisch aufgepeppt. Wir werden von Zeit zu Zeit weitere Lieder über unser Instagram Konto verbreiten. Viel Spaß beim Überlegen  und Singen. 🎶

Bleibt gesund. Gott segne euch. 🍀

Für mich

Eigentlich wollten wir mit einer großen Pilgergruppe von Telgte nach Münster unterwegs sein. Aber manchmal  „läuft“ es einfach nicht so, wie wir Menschen es uns vorstellen. Ein kleiner Virus macht so viele Pläne zunichte.

Für alle, die sich auf den Weg machen wollten, aber auch die, die einfach Lust haben, sich einmal auf andere Gedanken zu bringen, die Möglichkeit, entweder in Gedanken, oder draußen allein oder zu zweit mit den Impulsen aufzubrechen.

Wie gehen wir mit Gottes guter Schöpfung um? Erfahren wir nicht tag täglich, dass sie unter vielfältigen Belastungen seufzt und ächzt? Hoffen wir noch auf Rettung? Oder haben  wir uns damit abgefunden,  dass unsere Lebensweise die Erde langsam, aber sicher zerstört? Wir wollen uns fragen, welchen Anteil wir am Leiden der Schöpfung haben und wie wir durch unser Handeln dieses Leid mindern können?

Den Kreuzweg Jesu nachgehen heißt, den eigenen Lebensweg darin entdecken und erspüren, dass Gott uns  nicht allein lässt. In Anlehnung an den Kreuzweg gibt es einige Stationen zum Innenhalten-  wer möchte, nimmt sich die Bibel zur Hand, um diese Stellen nachzuschlagen.

Die kompletten Impulse finde ihr hier!

Um in dieser Zeit den Blick auch auf etwas Gutes zu lenken, eignet sich

diese hier als PDF-angeknüpfte Geschichte sehr gut.

Sie kann von Gross und Klein gut umgesetzt werden; Notwendig
dazu ist lediglich eine Handvoll Bohnen pro Person, die man sich in die Tasche stecken
muss.

Es ist eine einfache „Strategie“ die und helfen kann, gut durch diese Zeit zu
kommen, denn:

Das Positive teilen geht sowohl analog als auch digital 🙂

Montag, 30. März 2020

Das Zugehen auf die Kar und Ostertage – das ist wahrlich in diesem
Jahr keine leichte Aufgabe.

Wie geht es dir in diesem Jahr in der Fastenzeit?

Was fällt dir leicht?
Was fällt dir schwer?

Und vor allem: was tust du, damit es dir besser geht?

Schreib uns gerne unter familie@jg-muenster.de

hier ein Link zum PDF der Fragen

Auf Wunsch von JglerInnen haben wir hier bis Ostern – etwas prominenter als bei den JG/Downloads –

das PDF zur JGArbeitshilfe „Ostern entgegen“ verlinkt, die Ihr für die Feiertage für persönliche Impulse und Gebete nutzen könntet.

Lebensfreude – und Hoffnung

(Achtung: es gibt Textstellen, die den Leser sehr zum nachdenken bringen können oder nahegehend sind) 

Dieses Bild erreichte mich heute von einer guten Bekannten, nennen wir sie Anja. Anja ist Mitte 30, verheiratet, und hat mit ihrem Mann zwei Kinder. Das an sich ist keine besondere Geschichte. Das Besondere an diesem Bild und der Geschichte die dahinter steht ist aber, welche Lebensfreude das Bild und der Kommentar dazu ausstrahlen.

Bei Anja wurde Ende 2018 Unterleibs- Krebs diagnostiziert. Zu der Zeit war Anja mit ihrem Sohn schwanger. Eine lange Zeit war unsicher, ob ihr Sohn gesund auf die Welt kommen würde. Die Operation wurde durchgeführt, während ihr Sohn in ihr wuchs. Vielleicht könnt ihr euch vorstellen, was das für Sie und Ihre kleine Familie (ihre Tochter war gerade zwei geworden) bedeutet hat.

Die Behandlung hat Anja gut überstanden, sie ist seit über einem Jahr krebsfrei. Ihr und ihrer Familie geht es gut, auch in diesen Corona- Zeiten.

Und gerade in dieser Zeit, in der es Vielen nicht gut geht oder Einige sich über die  Einschränkungen beschweren so eine Nachricht heute zu bekommen mit diesem Kommentar gibt mir Hoffnung. Hoffnung, dass es immer weitergeht. Hoffnung, dass es Menschen wie Anja gibt, die IMMER hoffen. Und die andere-wie mich – damit motivieren und erfreuen. 

Und Hoffnung, das alles wieder besser wird. Bleibt gesund. 🍀 Gott segne Euch.

Palmsonntag -ein Tag der Freude.

Palmsonntag (Bild:pixabay)

Der Palmsonntag ist für mich von jeher ein besonderer Tag: Am Palm – Sonntag von neun Jahren wurde meine Tochter geboren.

Auch heute noch ist dieser Tag ein besonderer Tag: Er erinnert mich und viele Andere daran, dass nur kurze Zeit später die Kar- und Ostertage folgen. Ein bisschen wie die Ruhe vor dem großen Brimborium.

Das Ende einer sieben Wochen dauernden Fastenzeit mit einem besonderen Fest. Am Ende erst der dramatische Karfreitag und dann Licht und pure Freude.

In diesem Jahr ist dieses christliche Fest sehr besonders dadurch, dass man Familien und Freunde nicht sehen kann, es keine Grosseltern-Besuche gibt, keine kurzen Auszeiten oder Kurzurlaube an der See oder anderswo. Im Zweifelsfall finden Osterspaziergänge in „Schleifen“ und mit großem Abstand um andere Spaziergänger herum statt.

Wie erholsam wäre es da, wenn jetzt einer käme, ein Prophet, dem man einfach „nur“ einen Palmzweig auf den Boden legen müsste und der uns sagt, was die kommende Zeit bringt und wie es weitergeht. Der lächelt, beruhigt und tröstet. Der zuhört. Der verständnisvoll nickt, wenn wir etwas nicht verstehen oder begreifen. Das wäre Was!

Als Christin jedoch weiß ich: ER ist längst da, auch wenn wir jedes Jahr wieder erinnern, dass er kommt. Ich verlasse mich auf seine Zusage: Ich bin der Herr, dein Gott. Ich bin der „ich bin da.“

Ich bin in Deinem Zuhause, sogar auf deinem Sofa oder im Kinderzimmer. Ich bin bei dir in Deinem Zweifel und Deiner Angst, in Deinem Hoffen und Sehnen. Auch in Deinem Krankenbett und in Deiner Isolation. Und in jedem Telefonat mit Familie und Freunden. Denn ICH verlasse DICH nicht:

„Ich bin mit Dir, ich behüte dich, wohin Du auch gehst, und bringe Dich zurück in dieses Land. Denn ich verlasse Dich nicht, bis ich vollbringe, was ich Dir versprochen habe“ (Genesis 28/15)

AKTUELLES

DV 2020

Die Diözesanversammlung 2020 war ein voller Erfolg. Alle Gremien konnten wiederbesetzt werden. In die DL

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Ausgabe 144

Kurskalender 2020

Zu den Arbeitshilfen und mehr…

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