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Home2020-07-15T17:25:58+02:00

„Tut euch was Gutes“

Anregungen für Zuhause! Wir erweitern sie ständig… mehr in unserem Archiv

Für uns

Hallo liebe JGlerInnen,

unsere Sommergrüße mit dem Tut-Euch-was-Gutes-Stern sind hoffentlich schon angekommen.

In ersten Selbsterprobungen ist der fünfarmige Massagestern schon als hervorragend geeignet für sanft kreisende Bewegungen auf dem Rücken befunden worden.

Hauptsache ist, dass man sich Zeit nimmt, zur Ruhe kommt und sich sanft und beständig immer wieder etwas Gutes tut.

Gerne hören wir von Euch, was Euch in diesem Sommer Gutes widerfährt und was Ihr anderen dazu empfehlen würdet!

Schreibt dazu doch in die Kommentare oder mailt uns an familie@jg-muenster.de oder whatsappt uns auf das jg-tablet 017620158983.

Eurer Team der JG

Spaß garantiert!
Kennt ihr Verstecken falschherum?


Unsere Kinder spielen das schon lange – normalerweise mit vielen Freunden. Jetzt fallen die Freunde aus und wir Eltern haben mehr Zeit als sonst – und auf einmal richtig viel Spaß mit unseren Kids.
Die Regeln: Alle zählen gemeinsam, eine Person versteckt sich in der Zeit. Nun gehen alle suchen – aber möglichst einzeln. Denn wer die Person gefunden hat, kriecht mög-lichst unbemerkt mit ins Versteck – so lange, bis der Letzte das Versteck gefunden hat. Das kann ganz schön eng (und lustig) werden! Je nach Alter der Teilnehmenden darf der Erste (große Men-schen) oder der Letzte (kleine Menschen) sich als Nächstes verstecken. Klappt auch prima mit Kids und Erwachsenen in verschiedenen Altersstufen (bei uns 5-15 Jahre). Von Familie Hachmann (Greven)

…da gibt´s was auf die Ohren!

Aus dem 2019 gegründeten JG-Familienkreis in Borken erreichte uns ein Tipp, der für viele Eltern eine gute Entlastung sein kann (wenn die Kleinen jetzt immer noch nicht wieder in die Kita oder die Schule dürfen).

Anstatt die Flimmerkiste oder das Tablet zum Glotzen anzuschmeißen, gibt es ein HÖRSPIEL-Angebot der Soundart-Mediagroup und befreundeter Firmen in Zusammenarbeit mit Ravensburger.

Hier deren Beschreibung und der LINK (ohne Gewähr für alle Inhalte). Ich fand beim Reinhören es sehr gut!

Euer JG-Frank

„Liebe Eltern, zusammen mit einigen befreundeten kleinen Firmen haben wir die letzten 3 Tage ein Projekt aus dem Boden gestampft. Kurz zusammengefasst: dabei handelt es sich um 97 kostenlosen Hörgeschichten für Kinder in 5 Kategorien mit Laufzeiten von 2:30 min bis ca. 20:00 Minuten. Die Geschichten sind geeignet für Kinder im Alter bis 12 Jahre.

Die Seite lautet:

www.diekurzgeschichte.de

Die Geschichten dort sind zum gratis Download und Streaming, da wir etwas Gutes in einer schwierigen Zeit tun wollen. Viele Eltern müssen in der Corona-Krise Homeoffice und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen. Mit den Kindergeschichten möchten wir Eltern ein wenig Freiräume schaffen.

Darf gerne geteilt werden.“

In diesem Sinne von Eurem JG-Team der Wunsch: Bleibt gesund. Gott segne euch. 🍀

Wer kennt das nicht: Zum x-ten mal dieselbe CD, denselben Song. Warum also nicht mal eine Playlist erstellen, mit der alle Familienmitglieder zufrieden und glücklich sind?

Vorgehensweise:

  1. Gemeinsam von allen möglichen Tonträgern/Playlisten die Lieblingslieder zusammensuchen und aufschreiben. Dabei soll jedes (!) Familienmitglied zu Wort kommen. Vielleicht gibt es ja auch gemeinsame Lieder, die an Urlaube oder besondere Situationen erinnern…? 
  2. Die Lieder sammeln und in einer Musik –  Datenbank suchen. Dabei dürfen alle möglichen Lieder gesucht werden: Neben den Klassikern wie Rolf Zuckowski oder Detlev Jöcker natürlich auch Titel wie Macarena,  Gangnam Style oder was auch immer…
  3. Zur Steigerung der guten Laune diese Playlist Mal abspielen, wenn gerade Zeit dafür ist: um die Laune zu steigern, um gemeinsam aufzuräumen, um gemeinsam sich zur Musik zu bewegen etc.
  4. Viel Spaß beim bewegen und mitsummen, mitsingen oder mittanzen…

Bleibt gesund. Gott segne euch. 🍀

Eine nicht neue, aber einfache Idee, sich das kleine alltägliche Glück bewusst zu machen, ist das „Glücks-Glas.“

Benötigte Materialien:

– ein (großes) Weck-Glas, ggf. mit Deckel

– kleine Zettel

– etwas zum Schreiben / Malen

Vorgehensweise:

1) Glas nach Belieben beschriften oder dekorieren

2) jeweils eine gute Erinnerung pro Zettel aufschreiben / malen (das heisst: jedes Mal, wenn man etwas Schönes erlebt)

So entstehen nach und nach ganz viele kleine Glücksmomente im Glas.  Wenn es Dir / Euch dann mal nicht gut geht, können beliebig viele Zettel entnommen werden 🙂

ODER: Als „Bilanz“ einer bestimmten Zeit / z.B. am Silvesternachmittag – oder während einer schwierigen Zeit wie jetzt – können beliebig viele (oder alle) Zettel entnommen und vorgelesen werden. Bleibt gesund. Gott segne euch. 🍀

Seit Jahren empfielt Burkhard Labusch für die JGaktuell die neusten und besten Gesellschaftsspiele – egal ob Karten- Deck – Lege – Fun und Party oder Strategiespiele – schaut mal, ob was für diese besondere Zeit dabei ist. Auch Eure lokalen Spielehändler liefern derzeit oft nach Hause erkundigt Euch mal….

Hier die verlinkten PDF s:

       

Für mich

Leere Kirchen

Kein Ort

für Gemeinschaft

für Berührung

aber doch

Ein Ort

für Gebet

für Trost

für Geborgenheit

Leere Kirchenbänke

Christen werden

gebraucht

woanders

beim Zuhören

Aushalten

Schweigen

Das ist Gottesdienst

Anders

Ich bin ein Geschöpf Gottes

Selbstvertrauen

Ich habe nicht alles in der Hand

Selbstbeschränkung

Ich habe Grenzen

Selbstkritik

Das alles brauchen wir

gerade jetzt

Vielen Dank an Claudia Pfrang für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung!

Sommer!

Im Sommer sollst du frei sein. Im Sommer sollst du tun, was du willst. Einfach weil Sommer ist. Im Herbst kannst du darüber nachdenken, dass du sterben musst. Im Herbst darfst du die Sinnfrage stellen, über verkorkste Kindertage nachdenken, um verflossene Jugendlieben trauern. Im Herbst darfst du rechtschaffen Trübsal blasen.

Aber im Sommer macht das Leben blau.

Der Sommer lädt ein zum Alltagsglück. Da ist er freigiebig, davon hat er im Überfluss. Im Sommer sollst du barfuß über Wiese laufen, auch wenn du 75 bist. Im Sommer kannst du morgens die Erste im Freibad sein. Im Sommer sollst du Kirschen pflücken und wenn du ein Stadtkind bist, dann heißt es raus aus der Stadt, bis die Finger klebrig sind vom roten Saft. Versetz dich in den Kindheitsmodus. Lutsch Wassereis solange es geht. Im Sommer sollst du schwärmen und tagträumen, im Sommer darfst du hochstapeln und Luftschlösser bauen und alles für möglich halten. Im Sommer hat die Vernunft Urlaub.

Eine Woche Ferien sind genug? Niemals! Freiheit funktioniert nicht häppchenweise. Dein Schreibtisch braucht auch mal eine Pause, der Stuhl will sich erholen von deinem Hinterteil. Dein Anrufbeantworter arbeitet gut. Das Netz hält auch ohne dich. Und die Welt kann gar nichts anfangen mit so vielen Unentbehrlichen.

Der Sommer akzeptiert keine Ausreden. Er richtet sich nicht nach dir. Er ist nicht abrufbar. Der Sommer ist eine Erinnerung ans Paradies. Er kommt, wann er will. Sei bereit.

Mit freundlicher Genehmigung der Autorin und unserem Hinweis, wo wir es auf einer gelungen Netz-Seite gefunden haben:

Susanne Niemeyer aus www.freudenwort.de/2016/07/11/sommer/

Auszeit

Zum Himmel blicken.

Mit den wandernden Wolken ziehen bis in ferne Länder.

Die Augen schließen

Die Wärme der Sonne auf der Haut spüren.

Sand durch die Finger rieseln lassen.

Das Gewicht des Körpers auf der Erde fühlen.

Wasser auf der Haut spüren

sich vom Wasser tragen lassen.

Still durch Raum und Zeit reisen.

Nichts denken und alles träumen.

und dann

Die Augen öffnen

sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen.

so vieles ist da.

(Sabine Düro)

Man sollte doch mal darüber nachdenken.

Kaum hat der Tag begonnen und schon ist es sechs Uhr abends.

Kaum am Montag angekommen und es ist schon wieder Freitag.

… und der Monat ist vorbei.

… und das Jahr ist fast vorbei.

… und schon 40, 50, 60, oder mehr Jahre unseres Lebens sind vergangen.

Man realisiert, wie viele Menschen wir schon verloren haben. Eltern, andere Verwandte und viele Freunde und Bekannte. Ein Zurück gibt es nicht.

Also versuchen wir die Zeit zu genießen, die uns bleibt!

Lasst uns nicht aufhören Aktivitäten zu haben, die uns gefallen.

Lasst uns Farbe in unseren grauen Alltag bringen!

Lächeln wir über die kleinen Dinge des Lebens, die Balsam in unsere Herzen bringen.

Wir sollten die Zeit, die uns bleibt mit Gelassenheit und Zuversicht genießen. Versuchen wir das Wort „später“ zu eliminieren.

Ich mache es später…

Ich sage später…

Ich denke später darüber nach…

Wir lassen alles für später.

Später ist es zu spät!

Denn was man nicht versteht ist:

Später ist der Kaffee kalt…

Später ändern sich die Prioritäten…

Später ist der Charme gebrochen…

Später geht die Gesundheit vorbei…

Später werden die Kinder erwachsen…

Später werden Eltern älter…

Später werden die Versprechen vergessen…

Später wird der Tag die Nacht…

Später endet das Leben…

Und danach ist es zu spät….

Also… lassen wir nichts für später…

Denn in der Zwischenzeit können wir die besten Momente verlieren.

Die besten Erfahrungen.

Die beste Familie.

Die besten Freunde.

Der Tag ist heute… der Moment ist jetzt!

Carpe Diem!

(Verfasser unbekannt)

Von Stefan Jürgens, Pfarrer in Ahaus

Ich möchte nichts über Gottesdienste und Abstandsregeln sagen, nichts über Messen und Hygiene beim Kommunionempfang. Das machen unsere Pfarreien derzeit sehr unterschiedlich: In Stadtlohn gibt es mehr Messen, in Vreden dafür sehr viel weniger, in Ahaus und Alstätte-Ottenstein wie sonst auch. Die evangelische Kirche feiert ohne Abendmahl. Das hat alles nichts mit Theologie zu tun, sondern mit Hygiene – und mit Angst. Aber das alles lasse ich jetzt mal außen vor.

Ich möchte heute über etwas anderes sprechen: über Hemd und Jacke. Über das Hemd, das den meisten näher ist als die Jacke. Wir erleben zurzeit: Ein Virus macht kurzatmig und zerstört die Lunge. Daran sterben nicht nur alte Leute oder Menschen mit Vorerkrankungen,

die es auch bei einer Grippe erwischt hätte. Also Menschen, die nicht an, sondern mit Corona sterben. Sondern es betrifft ganz normale Leute „wie du und ich“. Deswegen bin ich so froh, dass wir eine Regierung haben, die sich beraten lässt und nicht bloß herum-„trump“-elt.

An die Lunge also geht das Virus. Die Lunge ist das Problem.  Ich frage mich: Sind wir nicht alle atemlos geworden? Nicht „atemlos durch die Nacht“, sondern atemlos vom allerletzten Schrei! Wir wollen haben, immer mehr. Und zerstören dafür hemmungslos die Schöpfung. Der Regenwald zum Beispiel, so sagt man, sei die „Lunge“ der Erde. Doch wir zerstören sie. Und damit die Zukunft unserer Kinder.

Was Corona für die Lunge ist, das sind die reichen Länder für die Welt!

Ich spreche vom Klimawandel – wer spricht jetzt noch davon? Nimmt uns die Angst vor dem Virus den Sinn für alles andere? Diese Angst macht atemlos, sie bestimmt alle Aufmerksamkeit. Das Hemd ist uns eben näher als die Jacke: Wenn’s weit weg ist, ist’s wohl nicht so wichtig. Wenn’s nur für alle ist, scheiß egal. Hauptsache: ich, und zwar jetzt! Hauptsache: alles, und zwar sofort!

Das Virus macht der Politik Beine und ermöglicht Milliardenhilfen. Der Mittelstand braucht sie dringend, diese Hilfen, denn der Mittelstand ist die Stütze unserer Wirtschaft. Ehrliche Leute, die nicht „chef“-feln, sondern arbeiten. Diesem Wohlstand verdanken wir unsere Freiheit! Doch was ist mit den Konzernen? Sie verlangen Staatshilfen und steuerfinanzierte Kaufanreize, aber schmeißen dann mit Dividenden und Boni nur so um sich. Die Wirtschaft als ganze stagniert, nur die Rüstungsexporte steigen weiter. Wir profitieren alle von diesem Profit, doch der Preis dafür ist hoch. Rüstung ist eben nicht nachhaltig, sondern tödlich.

Und die Geflüchteten, die sind plötzlich weit weg und sitzen unbeachtet auf Inseln ohne Menschenrechte. Jeden Tag sterben über 20.000 Menschen an Hunger. Die Mitbewohner unserer Erde kriegen wie immer nur das, was wir übriglassen. Wir sollten uns was schämen, Sie und ich! Und einsehen: Unser Lebensstil ist tödlich!

Was Corona für die Lunge ist, das sind viele von uns für die Welt!

Das Virus schränkt Recht und Freiheit ein und fast alle machen mit, sie lassen es sich gefallen. Nur ein wenig knurren sie über die Masken, und dass man im Laden warten muss. Aber alles in allem funktioniert es. Gut so! Wären wir doch immer so vernünftig und nähmen Rücksicht aufeinander. Doch den meisten ist eben das Hemd näher als die Jacke: Sie fangen erst dann an zu denken, wenn es ihnen selber an den Kragen geht.

Wäre der Glaube ansteckend, könnte die Welt dann wieder atmen? Das Virus macht überdeutlich: Alle Menschen müssen sterben. Wir sind alle sterblich, todsicher. Sind wir vielleicht deshalb jetzt so nervös, weil wir das vergessen hatten, vielleicht auch nur verdrängt? Alles dreht sich jetzt um Geld und Leben: das nackte Überleben und die Wirtschaft. Und dabei steht beides nicht im Grundgesetz: nicht der Profit, nicht das gesunde und keimfreie Leben. Sondern die Menschenwürde. Die Freiheit. Und das Recht auf Bildung. Was ist mit der Menschenwürde in den Altenheimen, wo kein Besuch mehr hindarf? In den Kindergärten und Schulen? In den Gaststätten, die reihenweise pleite gehen? In den kleinen Betrieben, die ums Überleben bangen?

Wir müssen alle sterben, und deshalb müssen wir das Leben schützen. Aber bitteschön das Leben aller Menschen, und nicht nur unser eigenes. Denken Sie an die Jacke und das Hemd! Alle Menschen müssen sterben: „Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hochkommt, sind es achtzig“, heißt es in Psalm neunzig. Ja, so ist das! Und auch ich muss sterben. Aber ich habe eine große Hoffnung. Ich liebe das Leben, aber ich hänge nicht daran, so als gäbe es nichts anderes. Weil ich diese Hoffnung habe. Ich muss nicht alles aus dem Leben herausholen, was womöglich drinsteckt an Jahren und Erlebnis. Ich habe keine Angst, irgendetwas zu verpassen. Deshalb kann ich mein Leben für andere einsetzen.

„Ich bin gelassen im Vorletzten, weil ich geborgen bin im Letzten“, sagt Romano Guardini. Das Wort habe ich mir ins Herz geschrieben: „Ich bin gelassen im Vorletzten, weil ich geborgen bin im Letzten.“ Deshalb will ich nicht nur um mich selber kreisen, nicht um meine Gesundheit, nicht um mein Leben, nicht um meinen Besitz und nicht um meine Angst.

Jesus sagt: „Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer aber sein Leben einsetzt, der wird es finden.“ Seien Sie deshalb hilfreich, machen Sie irgendwem das Leben leichter, setzen Sie sich für eine gute Sache ein, übernehmen Sie ein Ehrenamt, achten Sie auf die Umwelt. Dann ist viel getan. Mit einem Wort: Bewahren Sie sich nicht für sich selbst! „Denn wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren, wer es aber einsetzt, der wird es finden.

„Lass dich“

Lass dich annehmen
so wie du bist
mit deiner inneren Quelle
deiner Einmaligkeit
deiner Verletzlichkeit
deinen unangenehmen und unausgeglichenen Seiten
 
Lass dich lieben
in der Tiefe deines Seins
im Genießen der zärtlichen Umarmungen
im Annehmen der Anerkennung
im befreienden Gestalten der Freundschaft
 
Lass dich ansehen
als ureigener Teil der Schöpfung
mit deinem Lachen und Weinen
Staunen und Zweifeln
 
Lass dich bestärken
zur Selbstliebe
sie lässt dich echte
Nächsten- und Gottesliebe erfahren

© Pierre Stutz, Osnabrück, www.pierrestutz.ch

 PS: Besonders schön ist es, wenn man sich diesen Text von einem anderen Menschen ins Ohr flüstern lässt. Und das müsste auch per Telefon gehen. 

Ursprünglich veröffentlicht in:

Die Liebe in Zeiten von Corona
Einladung zum »Erzählprojekt« von Publik-Forum.
Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, Nöte, Ängste
und Ihre Zuversicht in Zeiten von Corona.
www.publik-forum.de/corona

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